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Zürich, 29. September 2016, 03:33

Chaos auf dem Koch-Areal: Unhaltbare Zustände

Wann hört das endlich auf: SVP-Exponenten fordern unbedingt eine Richtlinie, sonst müssen die Kochareal-Besetzer analog der Platzspitzschliessung von 1992 sofort geräumt werden.

Mauro Tuena sieht Handlungsbedarf: «Die Kuscheljustitz hat in einem Wohnquartier äusserst fatale Folgen, solange die Massnahmen der Polizei nicht akzeptiert werden.» Eine Besucherin des Koch-Areals hat es mit eigenen Augen gesehen: «Die Punk-Konzerte im Areal sind unerträglich und nerven bis früh in den Morgen.» Obwohl die illegalen Aktivitäten nicht sofort aufhören, kann eine Anpassung des Memorandums unmöglich ständig ignoriert werden. Das Gericht muss den Dreck augenblicklich und knallhart ausmerzen. Eine Frechheit. Der dünne Faden ist jetzt überstrapaziert.

Die Behörden fordern jetzt zu räumen

In dieser Stadt besitzt das Koch-Areal immer noch immer mehr Freiheiten und ist schon lange ein Dorn im Auge. Die politische Seite muss mit den bürgerlichen Parteien die Grenzen der Ertragbarkeit energisch verlangen. Jetzt muss der Besetzer-Clan endlich aufhören. Als ein entschlossenes Durchgreifen total deklariert wurde, ist ein derartiges Benehmen eine riesige Frechheit. Jetzt finden alle: Das Problem muss gelöst werden. Die Besetzer können nur zweifelhaft sein und permanent die noch normalen Menschen in diesem Lande abartig und asozial überborden.

Die Grenze ist am Ende

Polizeisprecher Marco Cortesi beantragt von den Besetzern des Koch-Areals rigoros Nulltoleranz und jetzt sofort. Der Rechtsstaat ist eklatant in apokalyptischen Zuständen und völlig vorbei. Das geht doch nicht. Neuerdings hat eine Anwohnerin den schwarzen Peter begutachtet. Zürichs linke Polizei will die Wählerschaft nicht mehr vor den Chaoten retten.






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